Man könnte lachen, wenn es nicht doch einen ernsten Hintergrund hätte.

So etwas sollte einem verantwortungsbewussten Besitzer einer Gaspistole nicht passieren:

Bericht im „BERLINER KURIER“ vom 16. Juni 2014

http://www.berliner-kurier.de/panorama/doofe-aktion–mann-verjagt-fliegen-mit-gaspistole—schwer-verletzt,7169224,27504772.html

So wie sich der Online Bericht liest, hat der wirklich verantwortungslose und nicht sonderlich gescheite Besitzer dieser Gaspistole anscheinend vorher schon versucht, diese zu den Schreckschusswaffen, SRS Waffen gehörige Gaspistole umzubauen, bzw. zu manipulieren, das Projektil im Kaliber 4,5mm spricht für einen Luftgewehr Diabolo, oder?

Zitat aus dem Artikel:

„Denn nach Angaben des Unglücksschützen, verschoss die Waffe keine Gastreibladung, sondern ein Projektil..“

Das klingt einleuchtend, jedoch, wie kommt denn ein Projektil aus einer Waffe?

Richtig, mit einer Gastreibladung, denn die Waffe ist kein Blasrohr!